Unsere Reiseberichte

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Unsere Reise nach Polen


Ein Tag auf dem Reiterhof "Podkowa"

Mandy, Mäggy und ich (Elena) sind ca. um 8 Uhr als letzte aufgestanden. Wir waren zwar noch sehr müde, doch wir zogen unsere Sachen an.

Dann sind wir nach draußen, zu dem Pferdestall gegangen, der direkt gegenüber von unserem Haus liegt, und haben die Pferde begrüßt.

Um 9 Uhr sind wir ins Haus zurückgegangen und haben uns zu den anderen an den Frühstückstisch gesetzt. Es gab Brot, Wurst und Käse. Als Beilage Gurken und Tomaten. Dazu haben wir Tee oder Kakao getrunken. Das Essen war immer sehr lecker.

Nach dem Frühstück zogen wir unsere Reitersachen an (Reiterhose, Reitstiefel und Reitkappe) und gingen um 10 Uhr zum Stall, wo wir auf unsere Reitlehrer warteten.

Als unsere Reitlehrer versammelt waren, durften wir uns aussuchen ob wir jetzt einen Ausritt machen oder erst am Nachmittag. Wir wollten jetzt einen Ausritt machen und uns wurden Pferde zugeteilt. Mäggy bekam Graf (einen weißen Wallach), Mandy bekam Bacsle (einen braunen Wallach) und ich bekam Omar (einen braunen Wallach, sehr jung). Wir holten die Putzsachen und gingen zu unseren Pferden. Nachdem wir fertig waren , sattelten und trensten wir die Pferde. Die Reitlehrer haben uns auf Wunsch auch geholfen. Als alle Reiter fertig waren, wurden sie für den Ausritt aufgerufen. Wir liefen mit unseren Pferden nach draußen, gurteten nach, stiegen auf und ritten los und es war wunderschön.

Der Ausritt war relativ lang und wir ritten sogar durch einen Bach. Die Gallopstrecken waren schnell und die Pferde waren gut zu reiten.

Nach ca. 1 ½ Stunden kamen wir wieder am Stall an und versorgten unsere Reitpferde.

Um 13 Uhr gab es Mittagessen. Es gab immer etwas Warmes, das sehr gut schmeckte. Nach nochmaligem Ausruhen zogen wir uns um ca. 14 Uhr 30 wieder die Reitsachen an und gingen um 15 Uhr in den Pferdestall.

Wir wurden wieder aufgeteilt und bekamen das Pferd vom Morgen. Wir putzten, sattelten und trensten die Pferde. Draußen stiegen wir auf und ritten eine Runde auf der Weide zum warmreiten. Wir ritten auf den Reitplatz und bekamen von Woltek,dem Reiterhofbesitzer Springunterricht. Das Ganze ging ca. 1 Stunde. Wir ritten nochmal zum Ausreiten eine Runde auf der Weide und versorgten wieder die Pferde. Wir zogen uns wieder andere Sachen an und spielten Karten.

Um 18 Uhr oder 18 Uhr 30 gab es Abendbrot. Es gab Brot und Aufstrich.

Nach dem Essen gingen alle auf ihre Zimmer und lasen, spielten GameBoy oder quatschten.

Um 11 bis 12 Uhr abends gingen alle langsam ins Bett und freuten sich schon auf den nächsten Tag.

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Reiterferien in Groß -Briesen
Der Reiterhof Groß - Briesen, ist ein ganz großer Reiterhof mit vielen, vielen Kleinpferden und Pferden. Wie du ja bestimmt schon mitbekommen hast, liegt der Reiterhof auch in Groß - Briesen. Das ist eine Stadt, in der Nähe von Wollin. Als wir dort ankamen, wurden wir sehr nett von allen Arbeitern und Arbeiterinnen begrüßt. Eine Arbeiterin die wir schon länger kennen, hat uns alles rundum den Reiterhof gezeigt, wie z.B. die einzelnen Weiden mit den Pferden und Kleinpferden und unsere Zimmer, wo wir übernachten und unsere Sachen verstauen sollten. Die Zimmer waren sauber. Es gibt dort viele Zimmer. Wenn man sich dort mit einer Gruppe einfinden will, muss man sich mit ein paar Personen ein Zimmer und ein Badezimmer teilen. In jedem Zimmer gibt es ca. vier Hochbetten, sodass ein Hochbett, oben und unten, für zwei Personen reicht. Frühstück, Mittag und Abendbrot wurden immer auf einem Tisch als Buffet aufgestellt und in einem großen Saal oder bei schönem Wetter draußen verspeist. Die Pferde sind wirklich fast alle gut eingeritten, unheimlich treu und tierisch süß! Allen von uns war es wirklich schwer gefallen, uns von den Tieren zu verabschieden. Wir haben uns echt in die Tiere verliebt!

Tagesablauf
Morgens ging es ungefähr um 8.00 Uhr aus den Federn. Wir haben einen Wecker gehabt und der erste der wach war, hat alle andern wach gemacht. Dann ging's ins Bad: Zähne putzen, Gesicht waschen, u.s.w.! Jeder hat auf jeden gewartet. Wir sind meistens in kleinen Gruppen zusammen rüber in den Saal gegangen, der sich gegenüber unserer Zimmer befand. Aufessen, kurz ausruhen und dann ging's an die wunderschönen Tierchen. Die Pferde. Wir wurden von bestimmten Reitlehrern eingeteilt. Es gab ja verschiedene Schwierigkeitsgrade. Einmal, da gab es die Anfänger, dann die etwas besseren, die sich schon etwas mit Pferden auskannten und dann gab es noch die guten Reiter. Sehr gut kann ich ja nicht sagen, weil ein Reiter nie alles ausüben kann! Die Anfänger sind nur im Schritt geritten und manchmal auch im Trab. Die bessere Gruppe ist im Schritt, im Trab und manchmal auch im Galopp geritten. Die Fortgeschrittene Gruppe ist im Schritt, im Trab und natürlich auch im Galopp geritten. Man kann dort einen Ausritt machen oder in der Bahn reiten. Auf jeden Fall mit einem Reitlehrer. Zum ersten mal wird man da im Schritt geführt und danach kann man auch alleine reiten. Nach einandhalb Stunden reiten, ruhten sich alle auf den Zimmern aus, spielten Spiele, gingen meist zu zweit oder in kleineren Gruppen raus an die frische Luft, etc.! Nach 2 - 3 Stunden gab es Mittag. Danach eine kleine Verschnaufpause. Paar Minuten später ging's an die Pferdchen. Dann wieder 2 Stunden reiten. Als wir dann mit dem Reiten fertig waren, durften wir verschiedenes machen. Alles mögliche. Natürlich gab es dort auch noch Erwachsene, den wir auch beim Reiten zugucken durften. Sie übten alle für ein Turnier mit ihren privaten Pferden. Am Abend war es vor allem auch spannend, den Erwachsenen zu zugucken. Manchmal haben sie sogar Kunststücke, zu dritt mit ihren Pferden vorgeführt. Ab und zu waren es auch mal mehr als nur drei, die was geübt und vorgeführt haben...! Ich wünsche noch allen denen, die auch Spaß am Reiten gefunden haben, weiterhin viel Spaß! Natürlich allen andern, die auch nicht gerne reiten, sondern lieber überhaupt was mit Tieren anfangen und Tierlieb sind...!
Von Claudia Neuendorf

Großbriesen Islandpferdehof



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Ein Tag in Schwanwerder

Am Morgen wurden wir immer um ca. 8 Uhr geweckt. Jedes Haus hatte nach Reihenfolge Tischdienst: Frühstück, Mittag und Abendbrot. Nachdem wir mit dem Frühstück fertig waren, durften wir unter Aufsicht von einem Erwachsenem schwimmen gehen. Um ca. 12 Uhr gab es Mittag. Danach gab es eine Mittagpause, die 1 Stunde dauerte. Daraufhin durften wir wieder unter Aufsicht schwimmen gehen oder Tretboot fahren . Am Abend gab es um ca. 18 Uhr Abendbrot. Öfters haben wir Ausflüge unternommen, wie z.B. : Mit dem Förster durch den Grunewald zu gehen und das anpirschen an die Tiere erfahren. Dabei haben wir am Strand ein ekliges Fischskelett, große Kröten und eine Wildschweinfamilie gesehen. Oder wir haben eine Disko im Pavillon veranstaltet und hatten mächtig viel Spaß am Tanzen. Oder wir haben auch sehr oft Platzspiele gespielt, da es dort eine riesige Wiese gibt mit Tischtennisplätzen und Kicker. Es hat überhaupt sehr, sehr viel Spaß gemacht und wir fahren auf jedenfall noch einmal dort hin. Wir empfehlen euch dorthin zu fahren. Es ist dort ruhig und in der Umgebung sehr schön. Man kann dort echt viel Spaß haben und man wird schön braun. Am Strand kann man nach interessante Dinge finden, wie z. B. : Muscheln, farbige Steine, ( tote) Krebse, etc.. Wir wünschen euch auf jedenfall sehr viel Spaß wenn ihr dort hinfahren solltet.
Eure Claudia & Vicky

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