Unsere
Reiseberichte
Polenreiterreise
2001 Islandpferde
2002 Schwanwerder
2003
Unsere Reise nach Polen
Im April 2001 mit 10
Reiterinnen vom Kinderbauernhof
Ablauf eines Tages in
Polen!
- 9 Uhr : Frühstück mit Brot,
Wurst, Käse und Gemüse
- 10 Uhr : Reitunterricht oder
Ausritt nach Wahl, doch beim ersten Mal mußte Reitunterricht genommen
werden
- 13 Uhr : warmes
Mittagessen
- 15 Uhr : Reitunterricht oder
Ausritt nach Wahl
- 18 Uhr : Abendbrot
- 22 Uhr : Nachtruhe, man darf
nicht mehr zu den Pferden in den Stall oder draußen Lärm machen
Ein Tag auf dem Reiterhof
"Podkowa"
Mandy, Mäggy und ich (Elena) sind
ca. um 8 Uhr als letzte aufgestanden. Wir waren zwar noch sehr müde, doch wir
zogen unsere Sachen an.
Dann sind wir nach draußen, zu dem
Pferdestall gegangen, der direkt gegenüber von unserem Haus liegt, und haben die
Pferde begrüßt.
Um 9 Uhr sind wir ins Haus
zurückgegangen und haben uns zu den anderen an den Frühstückstisch gesetzt. Es
gab Brot, Wurst und Käse. Als Beilage Gurken und Tomaten. Dazu haben wir Tee
oder Kakao getrunken. Das Essen war immer sehr lecker.
Nach dem Frühstück zogen wir unsere
Reitersachen an (Reiterhose, Reitstiefel und Reitkappe) und gingen um 10 Uhr zum
Stall, wo wir auf unsere Reitlehrer warteten.
Als unsere Reitlehrer versammelt
waren, durften wir uns aussuchen ob wir jetzt einen Ausritt machen oder erst am
Nachmittag. Wir wollten jetzt einen Ausritt machen und uns wurden Pferde
zugeteilt. Mäggy bekam Graf (einen weißen Wallach), Mandy bekam Bacsle (einen
braunen Wallach) und ich bekam Omar (einen braunen Wallach, sehr jung). Wir
holten die Putzsachen und gingen zu unseren Pferden. Nachdem wir fertig waren ,
sattelten und trensten wir die Pferde. Die Reitlehrer haben uns auf Wunsch auch
geholfen. Als alle Reiter fertig waren, wurden sie für den Ausritt aufgerufen.
Wir liefen mit unseren Pferden nach draußen, gurteten nach, stiegen auf und
ritten los und es war wunderschön.
Der Ausritt war relativ lang und wir
ritten sogar durch einen Bach. Die Gallopstrecken waren schnell und die Pferde
waren gut zu reiten.
Nach ca. 1 ½ Stunden kamen wir
wieder am Stall an und versorgten unsere Reitpferde.
Um 13 Uhr gab es Mittagessen. Es gab
immer etwas Warmes, das sehr gut schmeckte. Nach nochmaligem Ausruhen zogen wir
uns um ca. 14 Uhr 30 wieder die Reitsachen an und gingen um 15 Uhr in den
Pferdestall.
Wir wurden wieder aufgeteilt und
bekamen das Pferd vom Morgen. Wir putzten, sattelten und trensten die Pferde.
Draußen stiegen wir auf und ritten eine Runde auf der Weide zum warmreiten. Wir
ritten auf den Reitplatz und bekamen von Woltek,dem Reiterhofbesitzer
Springunterricht. Das Ganze ging ca. 1 Stunde. Wir ritten nochmal zum Ausreiten
eine Runde auf der Weide und versorgten wieder die Pferde. Wir zogen uns wieder
andere Sachen an und spielten Karten.
Um 18 Uhr oder 18 Uhr 30 gab es
Abendbrot. Es gab Brot und Aufstrich.
Nach dem Essen gingen alle auf ihre
Zimmer und lasen, spielten GameBoy oder quatschten.
Um 11 bis 12 Uhr abends gingen alle
langsam ins Bett und freuten sich schon auf den nächsten Tag.
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Reiterferien in Groß -Briesen
Der Reiterhof Groß -
Briesen, ist ein ganz großer Reiterhof mit vielen, vielen Kleinpferden und
Pferden. Wie du ja bestimmt schon mitbekommen hast, liegt der Reiterhof auch in
Groß - Briesen. Das ist eine Stadt, in der Nähe von Wollin. Als wir dort
ankamen, wurden wir sehr nett von allen Arbeitern und Arbeiterinnen begrüßt.
Eine Arbeiterin die wir schon länger kennen, hat uns alles rundum den Reiterhof
gezeigt, wie z.B. die einzelnen Weiden mit den Pferden und Kleinpferden und
unsere Zimmer, wo wir übernachten und unsere Sachen verstauen sollten. Die
Zimmer waren sauber. Es gibt dort viele Zimmer. Wenn man sich dort mit einer
Gruppe einfinden will, muss man sich mit ein paar Personen ein Zimmer und ein
Badezimmer teilen. In jedem Zimmer gibt es ca. vier Hochbetten, sodass ein
Hochbett, oben und unten, für zwei Personen reicht. Frühstück, Mittag und
Abendbrot wurden immer auf einem Tisch als Buffet aufgestellt und in einem
großen Saal oder bei schönem Wetter draußen verspeist. Die Pferde sind wirklich
fast alle gut eingeritten, unheimlich treu und tierisch süß! Allen von uns war
es wirklich schwer gefallen, uns von den Tieren zu verabschieden. Wir haben uns
echt in die Tiere verliebt!
Tagesablauf
Morgens ging es ungefähr um 8.00 Uhr aus den
Federn. Wir haben einen Wecker gehabt und der erste der wach war, hat alle
andern wach gemacht. Dann ging's ins Bad: Zähne putzen, Gesicht waschen, u.s.w.!
Jeder hat auf jeden gewartet. Wir sind meistens in kleinen Gruppen zusammen
rüber in den Saal gegangen, der sich gegenüber unserer Zimmer befand. Aufessen,
kurz ausruhen und dann ging's an die wunderschönen Tierchen. Die Pferde. Wir
wurden von bestimmten Reitlehrern eingeteilt. Es gab ja verschiedene
Schwierigkeitsgrade. Einmal, da gab es die Anfänger, dann die etwas besseren,
die sich schon etwas mit Pferden auskannten und dann gab es noch die guten
Reiter. Sehr gut kann ich ja nicht sagen, weil ein Reiter nie alles ausüben
kann! Die Anfänger sind nur im Schritt geritten und manchmal auch im Trab. Die
bessere Gruppe ist im Schritt, im Trab und manchmal auch im Galopp geritten. Die
Fortgeschrittene Gruppe ist im Schritt, im Trab und natürlich auch im Galopp
geritten. Man kann dort einen Ausritt machen oder in der Bahn reiten. Auf jeden
Fall mit einem Reitlehrer. Zum ersten mal wird man da im Schritt geführt und
danach kann man auch alleine reiten. Nach einandhalb Stunden reiten, ruhten sich
alle auf den Zimmern aus, spielten Spiele, gingen meist zu zweit oder in
kleineren Gruppen raus an die frische Luft, etc.! Nach 2 - 3 Stunden gab es
Mittag. Danach eine kleine Verschnaufpause. Paar Minuten später ging's an die
Pferdchen. Dann wieder 2 Stunden reiten. Als wir dann mit dem Reiten fertig
waren, durften wir verschiedenes machen. Alles mögliche. Natürlich gab es dort
auch noch Erwachsene, den wir auch beim Reiten zugucken durften. Sie übten alle
für ein Turnier mit ihren privaten Pferden. Am Abend war es vor allem auch
spannend, den Erwachsenen zu zugucken. Manchmal haben sie sogar Kunststücke, zu
dritt mit ihren Pferden vorgeführt. Ab und zu waren es auch mal mehr als nur
drei, die was geübt und vorgeführt haben...! Ich wünsche noch allen denen, die
auch Spaß am Reiten gefunden haben, weiterhin viel Spaß! Natürlich allen andern,
die auch nicht gerne reiten, sondern lieber überhaupt was mit Tieren anfangen
und Tierlieb sind...!
Von Claudia Neuendorf
Großbriesen
Islandpferdehof
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Ein Tag in
Schwanwerder
Am Morgen wurden wir immer um ca. 8 Uhr geweckt. Jedes Haus hatte nach
Reihenfolge Tischdienst: Frühstück, Mittag und Abendbrot. Nachdem wir mit dem
Frühstück fertig waren, durften wir unter Aufsicht von einem Erwachsenem
schwimmen gehen. Um ca. 12 Uhr gab es Mittag. Danach gab es eine Mittagpause,
die 1 Stunde dauerte. Daraufhin durften wir wieder unter Aufsicht schwimmen
gehen oder Tretboot fahren . Am Abend gab es um ca. 18 Uhr Abendbrot. Öfters
haben wir Ausflüge unternommen, wie z.B. : Mit dem Förster durch den Grunewald
zu gehen und das anpirschen an die Tiere erfahren. Dabei haben wir am Strand ein
ekliges Fischskelett, große Kröten und eine Wildschweinfamilie gesehen. Oder wir
haben eine Disko im Pavillon veranstaltet und hatten mächtig viel Spaß am
Tanzen. Oder wir haben auch sehr oft Platzspiele gespielt, da es dort eine
riesige Wiese gibt mit Tischtennisplätzen und Kicker. Es hat überhaupt sehr,
sehr viel Spaß gemacht und wir fahren auf jedenfall noch einmal dort hin. Wir
empfehlen euch dorthin zu fahren. Es ist dort ruhig und in der Umgebung sehr
schön. Man kann dort echt viel Spaß haben und man wird schön braun. Am Strand
kann man nach interessante Dinge finden, wie z. B. : Muscheln, farbige Steine, (
tote) Krebse, etc.. Wir wünschen euch auf jedenfall sehr viel Spaß wenn ihr dort
hinfahren solltet.
Eure Claudia & Vicky
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